Bye bye Chengdu
Der letzte Tag ist fast vorüber. Wehmütig bin ich nochmal durch die Straßen geschlendert, hab das herrliche “Streetfood” ein letztes Mal genossen, Tee getrunken und die Atmosphäre geatmet. Ich hätte nie gedacht, dass ich das sage, aber: Chengdu, ich werde dich vermissen.
Allerdings freue ich mich schon riesig auf ein großes Glas Leitungswasser, gutes Schwarzbrot und frische Luft!
Abschließend noch ein paar Bilder von der Straße.
chinese ‘erbal medicine
Skorpione, Tausendfüssler, Seepferdchen, Schildkrötenpanzer, Perlen, Stierpenis – das alles gabs käuflich zu erstehen am Chengdu Chinese Herbal Medicine Market.
Mount Emei und die Affen
Der heilige Berg “Mount Emei” liegt ca. 2 Autostunden von Chengdu entfernt und die Hauptattraktion dort sind wilde Affen. Unser Hotel am Fuße des Berges ist eindeutig keine Hauptattraktion.
Eindrücke vom Hochplateau
Die Leute in Tibet sind unglaublich nett, man hat sofort das Gefühl willkommen zu sein. Bei den Chinesen hier eher weniger, die besetzen die Stadt. Militärposten auf der Straße und auf den Dächern, Patrouillen ziehen mit Gewehren durch die Gassen. Das macht ein mulmiges Gefühl.
Tibetische Gesichter
Ein junger Raucher, vom Wetter und der Höhensonne gezeichnet, die Haut stark und ledern. Ob der Kleine nur fürs Foto gepafft hat oder ob er wirklich schon raucht, wage ich nicht zu beurteilen. Auf jeden Fall wollte er Geld von mir fürs Foto und war ziemlich sauer als er mit leeren Händen abziehen musste. Für Fotos Geld zu verlangen ist leider keine Seltenheit, eine der unerfreulichen Begleiterscheinungen des Massentourismus, den die Chinesen nach Tibet bringen.
Hotpots und Pandas
Chengdu ist heiß! Heißes Essen. Heißes Wetter. Heiße Mädchen? Naja, nicht so mein Geschmack. Aber angeblich ist Chengdu auch dafür bekannt.
Beijing update
In Beijing ist alles riesig: egal ob Tempel, Palast oder Kaufhaus. Es braucht Stunden um alles gesehen zu haben.
Heute war Markt
Wir werden von den verschiedenen Gerüchen fast erschlagen, als wir am Abend die Marktstände entlangspazieren. Spezialitäten wie Schafpenis, Skorpion und Tausendfüssler werden angeboten, auf Spießchen fein säuberlich aneinander gereiht. Yummi!
Schweinegrippealarm
Die Einreise war anstrengend: zuerst Papierkram, dann vor der Landung Desinfektionsspray und nach der Landung “Gesundheitscheck” – und wehe man niest. Die Schweinegrippe lässt grüßen.

















