Pushing Film – bis an die Grenze
Der richtige Film zur richtigen Zeit in der richtigen Kamera. Wenn man das nicht hinkriegt bleibt nur noch das Experiment beim Entwickeln.
Frühling. Wien. Donaukanal.
Der Frühling in Wien soll ja besonders schön sein, wurde mir gesagt – von einem Wiener natürlich. Irgendwie muss ich ihm Recht geben.
Sie mag Tulpen. Und Bücher.
Drei Stunden Zeit und zwei Rollen Film: das sind die Zutaten für eine Fotosession wie diese. Gekocht wurde mit der Hasselblad 500 C/M auf Kodak Portra 160 und 400.
Ja, es wird noch fotografiert.
Nur falls sich jemand fragt, warum es hier grad so ruhig ist. Entschleunigt könnte man auch sagen; liegt wohl an der analogen Arbeitsweise, an der ich immer mehr gefallen finde. Mehr Fotos von der Serie kommen bald.
Film: Kodak Portra 160.
Pharmakologie
Pharmakologie-Prüfung steht an — und ich hab den Stoff zwar in der Hand, aber nicht im Kopf.
Wieder am Anfang
Meine D90 hat Konkurrenz bekommen, und zwar aus Schweden und aus Japan: Aufgenommen mit Hasselblad und Yashica, entwickelt mit Kaffee – und mit viel Liebe.
Analog fotografieren lernen.
Zeit für etwas Neues: Die erste Kamera ist da, der Film geladen. Und wenn schon analog, dann gleich ordentlich: im Mittelformat.

























