Wien zeigt sich solidarisch mit der Besetzung der Wallstreet in New York: Musik, Tanz und Diskussion unter dem Reiterdenkmal am Heldenplatz.
Gestern wäre ein schöner Tag gewesen, für einen globalen Wandel. Heute geht die Welt ihren gewohnten Lauf: Wenige bereichern sich am Leid von vielen. Die Gruppe gestern am Heldenplatz war überschaubar, aber es war ein Zeichen.
Ein Zeichen, dass weltweit in vielen hundert Städten gesetzt wurde.
Wir leben nicht in der bestmöglichen Welt, wir dürfen, ja müssen sogar über Alternativen nachdenken. Es liegt noch ein weiter Weg vor uns, und wir werden uns schwierige Fragen stellen müssen – nicht über das, wogegen wir sind, sondern über das Wofür.
— Slavoj Zizek in einer Rede am “Liberty Place” in New York (via)














4 Kommentare
Doro
17. Oktober 2011 - http://pictureverything.comSchön dass du dabei warst, es sind auch einige mächtige Bilder entstanden. Ich hab mir dieses Jahr kein Mut gehabt, da meine letzte DSLR bei einer ähnlichen Veranstaltung verschrottet wurde.
Aber wie heißt dieses Sprichwort doch: je mehr man riskiert, desto schöner die Resultate.
Steven
17. Oktober 2011 - http://steven.at - @steven_atVerschrottet?!? Krass. Die Demo in Wien war so friedfertig, da hätte nix passieren können. In Barcelona hatte ich ähnliche Erfahrungen mit Aggression, aber nie so, dass es brenzlig wurde. Ich hab ja nur ne “kleine” Kamera (D90) mit Festbrennweite, die verschwindet schnell in der Tasche, ganz unauffällig.
Doro
17. Oktober 2011 - http://pictureverything.comDie kleine D90 hab ich jetzt auch
Eine super-tolle Kamera, finde ich..
Steven
17. Oktober 2011 - http://steven.at - @steven_atklein und fein, aber Kameras werden sowieso überbewertet