What started as a blog to show her work quickly became a viral sensation in the photography world. Photos destined for the trash heap now line gallery exhibitions, a forthcoming book, and this documentary film. The world wants to know more about Vivian.
Vor wenigen Tagen hatte ich noch nie etwas von Vivian Maier gehört oder gelesen. Viele andere sicher auch nicht.
Dann stolperte ich bei visuellegedanken.de über einen Bericht dieser mysteriösen und sehr talentierten Person. Sie liebte es scheinbar, durch die Straßen zu treiben, und durch ihre Kamera mit der Welt in Kontakt zu treten. Auf diese Weise hat sie einzigartige Momente festgehalten.
Was mich jedoch am meisten verwunderte: Viele ihrer Filme hatte sie nie entwickeln lassen! Der Akt des Fotografierens war ihr wichtiger, als das spätere Betrachten ihrer Fotos. So hinterließ sie Kisten voller Dias und belichteter Filmrollen. Die zufällig in die richtigen Hände fielen.
John Maloof und Anthony Rydzon aus Chicago haben sich ihrem Vermächtnis angenommen. Die Resonanz auf diese wirklich außergewöhnlichen Fotografien war so stark, dass sie nun beschlossen haben ihrem Lebenswerk ein Buch und einen Dokumentarfilm zu widmen.
Auf vivianmaier.com findet ihr noch mehr ihrer Werke.
