Wien dieser Tage

29. Jan 2011 1 Foto 0 Kommentare
Wien dieser Tage

Selbst die klirrende Kälte hält eingeschworene Radfahrer nicht davon ab, am Ring ihre Runden zu drehen.

Für mich sinds nur noch wenige Tage hier, bevor ich mich für längere Zeit in wärmeren Gefilden aufhalten werde. Dazu bald mehr …

Winterwonderland

24. Jan 2011 1 Foto 2 Kommentare
Winterwonderland

Guten Morgen Schnee, guten Morgen Sonnenschein. Ihr beide passt echt toll zusammen.

pssst

20. Jan 2011 1 Foto 0 Kommentare
pssst

Chernobyl – Bilder aus der Sperrzone

18. Jan 2011 2 Kommentare

In the dead zone we didn’t encounter eight-legged frogs, giant grown trees or mutant children. But the breathtaking silence was more we could have ever imagined for.

Einfache – gerade deswegen starke – Aufnahmen der 4.300 km² großen Sperrzone um Tschernobyl (das ist etwa die Größe von Burgenland). Ich empfehle den Ton anzumachen, um die Stille zu hören.

Nach der Katastrophe wurden die anderen Reaktorblöcke wieder hochgefahren und liefen weiter, bis erst am 15. Dezember 2000 auf Drängen der EU der letzte Block 3 abgestellt wurde. Krass, oder?

Zu viel ist laut …

12. Jan 2011 3 Fotos 0 Kommentare
Zu viel ist laut …
weingarten im schnee schneestrasse

Zu viel ist laut, ein gutes Foto ist leise.
© Almut Adler

Jahresrockblick

9. Jan 2011 8 Fotos 0 Kommentare
Jahresrockblick
Krampus on Stage Jonny am Bass Reanimation festhalten

Ist zwar schon ne Weile her (eigentlich schon letztes Jahr), aber eine kleine Auswahl der Fotos von dieser fetzigen Metal-Nacht im Replugged möchte ich hier gerne zeigen. Auf Flickr gibts noch ein paar Fotos mehr.

On stage: Krampus, Dead End Riot & Reanimation.

Finding Vivian Maier

What started as a blog to show her work quickly became a viral sensation in the photography world. Photos destined for the trash heap now line gallery exhibitions, a forthcoming book, and this documentary film. The world wants to know more about Vivian.

Vor wenigen Tagen hatte ich noch nie etwas von Vivian Maier gehört oder gelesen. Viele andere sicher auch nicht.

Dann stolperte ich bei visuellegedanken.de über einen Bericht dieser mysteriösen und sehr talentierten Person. Sie liebte es scheinbar, durch die Straßen zu treiben, und durch ihre Kamera mit der Welt in Kontakt zu treten. Auf diese Weise hat sie einzigartige Momente festgehalten.

Was mich jedoch am meisten verwunderte: Viele ihrer Filme hatte sie nie entwickeln lassen! Der Akt des Fotografierens war ihr wichtiger, als das spätere Betrachten ihrer Fotos. So hinterließ sie Kisten voller Dias und belichteter Filmrollen. Die zufällig in die richtigen Hände fielen.

John Maloof und Anthony Rydzon aus Chicago haben sich ihrem Vermächtnis angenommen. Die Resonanz auf diese wirklich außergewöhnlichen Fotografien war so stark, dass sie nun beschlossen haben ihrem Lebenswerk ein Buch und einen Dokumentarfilm zu widmen.

Auf vivianmaier.com findet ihr noch mehr ihrer Werke.